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Artikel

Blick durch eine Brille

Usability Engineering: Arbeiten mit Nutzungsanforderungen

Durch die Brille des Nutzers I

von Michael Jendryschik am 14.12.2013

Um interaktive Systeme mit hoher Usability zu entwickeln, ist es notwendig, die Nutzungsanforderungen zu kennen und in geeignete technische Lösungen umzusetzen. Dabei ist es sehr einfach, an die richtigen Anforderungen zu gelangen: Man stellt Nutzern die richtigen Fragen und hört aufmerksam zu. |  Kommentare: 2

Francisco de Goya: »Der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer« (Ausschnitt), 1798

Kolumne

Tage wie dieser

von Nils Pooker am 13.12.2013

Wie sieht der normale Tag eines selbstständigen Webdesigners aus? Darauf können auch wir pauschal keine Antwort geben. Klar ist nur, dass öde Routine nur selten dazugehört. Oft sind es die kleinen Tücken der Projektarbeit, die für ereignisreiche Stunden am Rechner sorgen. Heute gewährt uns Nils Pooker einen Blick in den Ablauf eines nicht ganz ernst gemeinten »Worst-Case-Arbeitstages«. |  Kommentare: 11

Teller mit Bratwürstchen

SASS für ältere IE nutzen

Eine Extrawurst für oldIE

von Jens Grochtdreis am 12.12.2013

Die alten Internet Explorer bis Version 8 haben viele Techniken nicht implementiert, die Webworker heute gerne und oft nutzen. In solchen Fällen kann der Präprozessor SASS hilfreich sein, um den alten IE – ohne viel zusätzliche Arbeit – eine Extrawurst zu braten. |  Kommentare: 16

Verschiedene mobile Formularansichten übereinander gelegt

HTML5

Formulare für mobile Geräte optimieren

von Stephan Heller am 11.12.2013

Für das input-type-Attribut sieht HTML5 viele neue Werte vor. Mit der Wahl des richtigen Wertes wird auf mobilen Geräten die passende Tastatur »getriggert«. Durch kleine Anpassungen im HTML wird die Usability von Formularen auf iPad & Co so deutlich verbessert. |  Kommentare: 15

SASS-Schriftzug und Ordnerstruktur

CSS-Präprozessoren

Struktur und Organisation in SASS-Projekten

von Olaf Gleba am 10.12.2013

Alle Webworker, die CSS-Präprozessoren wie SASS nutzen, müssen sich die Frage beantworten: »Wie organisiere ich meine Dateien, um mir das (Arbeits-)Leben so einfach wie möglich zu machen?« Wer als Antwort auf diese Frage irgendwo das Ei des Kolumbus vermutet, wird erstaunt sein über die Vielfalt der Ansätze. |  Kommentare: 12

Eine Hand hält eine Glühbirne

Gerätesensoren per Javascript und CSS nutzen

Ambient Light Responsive Webdesign

von Kai Laborenz am 09.12.2013

Responsive Websites können nicht nur auf die Änderung des Browserfensters reagieren – auch die Umgebungshelligkeit kann die Gestaltung beeinflussen. Mit Javascript lassen sich entsprechende Sensoren abfragen und für das Design nutzen. |  Kommentare: 11

Drei Checkboxen mit drei unterschiedlichen Zuständen

Einstieg in ARIA 1.0 – Teil II

Tri-State-Checkbox: Mit Tastatur und Screenreader bedienbar

von Jan Hellbusch am 08.12.2013

Mit ARIA 1.0 können fortgeschrittene Steuerelemente für Screenreader barrierefrei gemacht werden. Insbesondere müssen die Tastatursteuerung und Semantik berücksichtigt werden. Wie eine konkrete Umsetzung aussehen kann, zeigt das Beispiel einer Tri-State-Checkbox. |  Kommentare: 8

Graffiti: Totenkopf mit Kopfhörer

Einstieg in ARIA 1.0 – Teil I

Das role-Attribut: Worauf es ankommt

von Jan Hellbusch am 07.12.2013

Für Webworker bedeutet es immer eine Herausforderung, dynamische Anwendungen mit Barrierefreiheit in Einklang zu bringen. ARIA 1.0 (Accessible Rich Internet Applications) will diese Lücke schließen. Mit dem role-Attribut bietet ARIA dazu ein mächtiges Werkzeug. Allerdings muss dieses auch richtig eingesetzt werden, damit Tastatur- und Screenreader-Nutzer etwas davon haben. |  Kommentare: 3

Mr. Kopozky und sein Team als Rockband

Kolumne

Like A Rolling Webdev

von Matthias Mees am 06.12.2013

Eine Zeit lang war kaum ein (englischsprachiger) Artikel über Webentwicklung zu lesen, in dem nicht mindestens einmal der Begriff »Rockstar Web Developer« erwähnt wurde. Natürlich gehört dieser Begriff zu den üblichen, aus unserer Sicht übertriebenen, Metaphern solcher Artikel – aber ist vielleicht doch etwas dran? Wie viel Rock ’n’ Roll steckt eigentlich in den üblichen Rollen eines typischen Webworker-Teams? |  Kommentare: 7

Brille auf einem Buch

Contenterstellung für SEO

Von Keywordspam zu guten Inhalten

von Stefan David am 05.12.2013

Websites bestehen nicht nur aus Technik im Front- und Backend sondern auch aus Inhalten – zumindest sollte das so sein; wozu gäbe es sonst die Website? Aber wie müssen diese Inhalte beschaffen sein, um die Suchmaschinenoptimierung der Website zu unterstützen? Und das nicht nur kurzfristig, sondern möglichst nachhaltig? |  Kommentare: 21

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